16.01.2009 22:10

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16.01.2009 22:01

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CPU-Web > Netbios > Linux SAMBA

Windowsfreigaben im Internet vermeiden, mit Linux.

Unter Linux ist, wie immer, das Problem einfacher und schneller zu beseitigen.

Ansatz ist die einzige Configurationsdatei für SAMBA, die “smb.conf”, die man, wie die meisten Configfiles, unter “/etc” findet.

Jetzt gibt es einen schnellen oder einen für “Newbies” bequemen Weg. Mit letzterem will ich beginnen.

mit mc:

mc (midnight commander) ist eine grafische Oberflache die stark an Norton Commander [1] angelehnt wurde.

Je nach verwendeter Distribution und Installation ist mc evtl. noch nicht auf ihrem System installierte. (schau zu mit vi [2]).

starten sie mc als root mit mc <Enter>

Linux_Samba_1

Im Verzeichnis /etc liegt die zentrale Konfigurationsdatei von SAMBA “smb.conf”.

Nach dem die Datei markiert ist, laßt sie sich mit <F4> im mc-Editor öffnen.

Hier sind nur zwei Zeilen einzufügen, die unten näher erläutert sind.

[global]

interfaces = 127.0.0.1/8, 192.168.1.1/24

bind interfaces only = yes

Mit <F10> wird der Editor beendet. Vorher die Änderungen mi “Yes” bestätigen.

Nun musse SAMBA neu gestartet werden. (siehe unten).

mit vi:

Schneller geht es mit dem Unix-Standarteditor “vi”.

Wechseln sie ins Verzeichnis “/etc” und öffnen die Datei “smb.conf”.

cd /etc <Enter>

vi smb.conf <Enter>

Die Handhabung von vi” [2] ist ungewohnt aber einfach .

Um die fehlenden Opionen eizufügen, gheen sie nit den Cursor an den Anfang eiener Zeile in der Sektion [Global] und geben folgendes ein.

<Einfg> # erst jetzt könnnen Zeichen eigefügt werden

interfaces = 127.0.0.1/8, 192.168.1.1/24 # Hir stehen Die IP-Adressen der benötigten Netzwerkkarten

bind interfaces only = yes # jetzt werden nur diese Netzwerkarten an SAMB gebunden

In der Zeile “interfaces =” müßen die IP-Adressen aller Netzwerkkaretn, die SAMBA-Dieste andieten sollen, eigetraben werden.

Das heist, wenn sie eine permanente Anbindung an das Internet haben darf hier nicht die IP stehen, über die Pakete zum Internet geroutet werde. Sollten sie nur eine Nwetzwerkarte haben, muß ein Firewall vor den Internetgateway konfiguriert werden.

Die einer dynamischen Internetanbindung (per Moden, ISDN oder ADSL) darf hier nicht die IP-Adresse des Internetzuganges (Modem. ISDN,..)stehen.

Wichtig ist es auch das Loopback.- oder auch Dummy-Device (127.0.0.1) einzutragen, da SAMBA z.B. Passwortäanderungen über das Netwerk vornimmt.

Die Subnetzmaske kann auch gekürzt angegeben werden:

255.255.255.0 ---> 24

255.0.0.0 ---> 8

SAMBA neu starten:

Bei den meisten Distributionen solte follgender Befehl, SAMBA beenden und neu starten.

/etc/rc.d/init./smb restart <Enter>

Natürlich kann man auch, wie unter zweitklassigen Systemen gewohnt, den Rechner neu starten.

reboot <Enter>

oder

shutdown -r now <Enter>

Dies Ämnderunge lässen sich auch mit SWAT, Gnosamba Ksamab oder Webnin vornehmen.

Nähere Erläuterungen zu SAMBA finden sie hier.

[1] obwohl DCC um klassen besser ist (war)

[2] Der Umgang mit vi (von visual) ist meist für Linuxanfänger schwer, der Aufwand loht aber, da vi einfach, schnell und praktisch unter allen Unix-derivaten verfügbar ist.